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Vitamin D – Sonnenvitamin für die dunkle Jahreszeit

# Mikronährstoffe | 10. November 2017

Nicht nur Pflanzen gewinnen ihre Lebensenergie aus dem Sonnenlicht, sondern auch wir brauchen das „Sonnenvitamin“ für unser Leben und einen gesunden Körper: in der Haut wird durch die Einstrahlung von Sonne eine Vorstufe des Vitamin D gebildet, das Provitamin D. Dieses wird dann durch die Körpertemperatur in Vitamin D (= Cholecalciferol) umgewandelt. In verschiedenen Prozessen in Leber, Niere und vielen anderen Geweben und Organen des Körpers wird dieses Cholecalciferol in die aktive Wirkform Calcitriol umgewandelt. Und weil diese Prozesse eben an so vielen Stellen im Körper ablaufen, sind die Wirkungen ebenfalls sehr vielfältig: auf Knochenmineralsierung, Herz-Kreislauf-System, Immunsystem, Nervenfunktion, Zellteilung und vieles mehr!

Vorbeugung beginnt im Mutterleib: Vitamin D unterstützt die Fruchtbarkeit der Frau, sorgt für eine gute Schwangerschaft und eine einfachere Geburt. Ganz besonders zu beachten: Die Spermienqualität und -beweglichkeit wird verbessert.

Knochengesundheit: um das Calcium aus der Ernährung optimal in die Knochen aufnehmen zu können, benötigen wir Vitamin D, ansonsten wird der Knochen brüchig. Vitamin D hemmt zudem den hormonell gesteuerten Knochenabbau und kräftigt die Muskulatur.

Allergische Erkrankungen: Vitamin D steigert die Produktion von Stoffen im Körper, die antiallergisch und entzündungshemmend wirken. Also auf eine gute Versorgung mit Vitam D achten bei Heuschnupfen, Allergien, Neurodermitis, Asthma bronchiale und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD)

Herzinfarkt und Schlaganfall: ist zu wenig Vitamin D im Körper wird ein Hormon gebildet, welches etliche Schäden im Herz-Kreislauf-System anrichtet. Studien belegen, dass Vitamin D den Blutdruck senkt, die Bildung der Arteriosklerose unterbindet und die Leistungsfähigkeit des Herzens steigert.

Diabetes mellitus: Vitamin D ist wichtig für die Ausschüttung und Verwertung des Insulins und sorgt dafür, dass der Zucker-und Fettstoffwechsel problemlos funktioniert. Das Risiko, an Diabetes Typ 1 oder 2 zu erkranken, sinkt stark , wenn der Körper genügend Vitamin D zur Verfügung hat!

Multiple Sklerose: Studien belegen, dass diese entzündliche Autoimmunerkrankung umso häufiger auftritt, je weiter man vom Äquator entfernt lebt. Vitamin D kann nämlich die entzündungsfördernden Immunzellen unterdrücken. Es lohnt sich, den Vitamin-D-Status beim Arzt kontrollieren zu lassen.

Entzündliche Darmerkrankungen: Ist der Darm entzündet, kann nicht genügend Vitamin D aufgenommen werden. Dabei reduziert ausreichend Vitamin D die Entzündungen, baut die Darmflora auf und verbessert die Darmgesundheit.

Krebs: Ein zu niedriger Vitamin-D-Spiegel im Blut steigert das Risiko, an verschiedenen Krebsarten zu erkranken. Es kann aber nicht nur vorbeugen, sondern auch Therapie und Verlauf einer Krebserkrankung positiv beeinflussen, da das aktive Vitamin D das Wachstum des Tumors unterdrückt und das Risiko für Metastasen senkt.

Und vor allem jetzt bei Erkältungen: Vitamin D steigert die Produktion der körpereigenen Antibiotika und bekämpft somit die Erkältungsviren!

Es ist also sehr wichtig, ausreichend Vitamin D im Körper zu haben. Es gibt eine sehr große Anzahl von Studien, die belegen, dass die Versorgung mit Vitamin D in großen Teilen der Bevölkerung unzureichend ist! Seinen Vitamin-D-Status kann man beim Arzt bestimmen lassen oder sich einen Selbst-Test in der Apotheke besorgen. So kann der akute Bedarf zum Ausgleich eines Mangels und der langfristige Bedarf ermittelt werden. Für jeden gibt es das passende Präparat!

Wir beraten Sie gerne!

 

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