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Dr. Hauschka-Kosmetik „Rosen statt Opium“

# Tipps | 16. Dezember 2018

so lautet das soziale Projekt, das die anthroposophische Firma WALA in Afghanistan ins Leben gerufen hat. Seit 2006 werden dort Bio-Rosen für die Rosenprodukte der Hauschka-Kosmetik angebaut. Etwa 35 Rosenblütenkopfe werden für eine Rosen-Tagescreme benötigt (weiter informieren).

Neben sozial vertretbarer und 100%iger Naturkosmetik steht Hauschka für das ganzheitliche Menschenbild der Anthroposophie, basierend auf Rudolf Steiner (1861-1925). Die „Weisheit des Menschen“ und der zugehörige Ausbildung- und Erkenntnisweg war Inhalt seines Lebens. Seine Lehren und die Gründung einer anthroposophischen Gesellschaft haben bis heute Einfluss auf Bildung, Pädagogik, Medizin, Therapie, Ernährung und Landwirtschaft. 1919 entstand die erste Walddorfschule in Stuttgart, 1921 Weleda und 1935 WALA. Dr. Hauschka, der Gründer der WALA entwickelte ein revolutionäres Verfahren, Pflanzenauszüge nicht mit Alkohol, sondern nur durch den Einfluss wechselnder Rhythmen, zu konservieren. Dies gelang ihm allein durch den rhythmischen Wechsel von Bewegung und Ruhe, Dunkelheit und Licht, sowie Wärme und Kälte. Zusammen mit Elisabeth Sigmund begannt er 1967 die pflegende Ergänzung der WALA-Arzneimittel für das größte Organ, die Haut, aufzubauen. Elisabeth Sigmund war davon überzeugt, dass innere und äußere Schönheit zusammengehören. Durch innere Balance, Selbstachtung und wertvolle Naturkosmetik, kann die Haut zum Strahlen gebracht werden. Dabei ist es die eigene Natürlichkeit der Schönheit, die zählt. Deswegen benutzt Hauschka auch eigene Angestellte als Models, um zu demonstrieren, dass Schönheit in jedem von uns stecken kann.

Die Inhaltsstoffe sind ökologisch aus biologisch-dynamischem Anbau, die Heilpflanzen, wenn möglich aus dem eigenen schwäbischen Garten. Und was nicht dort wächst, stammt aus internationalen ökologischen Anbaugebieten, wie eben Afghanistan, die fair und nachhaltig arbeiten.

Mineralöle, Silikone, PEG, synthetische Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe dürfen nicht verwendet werden. Obwohl Hauschka-Kosmetik nach den hohen Standards von NATRUE zertifiziert ist, sind die firmeneigenen und anthroposophischen Vorschriften noch strenger. Diese Mühe macht wohl die einzigartige Qualität der Produkte aus. Hauschka-Kosmetik möchte ganzheitlich sein, anders, die eigenen Hautprozesse in den Fokus rücken. Dies gelingt ihr durch eine konsequente Haltung. Fetthaltige Nachtcremes werden nicht produziert, denn die Haut muss die Möglichkeit des Atmens während der Nachtphase haben. Lediglich ein fettfreies Serum soll die körpereigene Regeneration unterstützen. Der natürliche 28-tägige Rhythmus der Haut spiegelt sich in den 28-Tage-Kuren wieder. Hauschka distanziert sich von konventionellen Hauttypen und setzt auf flexible Hautbilder, die von Lebensphasen abhängig sind. Kosmetik soll nicht störend in den körpereigenen Prozess der Haut einwirken, sondern sanfter Impulsgeber zur Selbstregeneration sein.

Dies macht die Hauschka Kosmetik so einzigartig, sanft und wirkungsvoll.

Lassen Sie sich doch mal verzaubern, verwöhnen und pflegen von Dr. Hauschka-Kosmetik.

Ihre Heilpraktikerin und PTA

Steffi Full

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